Willkommen bei der Mercatius Wirtschaftskanzlei

Die MERCATIUS Wirtschaftskanzlei berät und vertritt Mandanten aus dem In- und Ausland anwaltlich im Zivilrecht und im Wirtschaftsrecht.

 

Die Kanzlei ist in der Unternehmerregion des Bergischen Städtedreiecks mit den Kommunen Wuppertal, Remscheid und Solingen ansässig und bietet insbesondere innovativen oder traditionellen Wirtschaftsakteuren von Startups bis zu Global Playern ein fokussiertes Leistungsangebot, welches ihre rechtlichen Belange abdeckt und geschäftsrelevante Rechtsfragen zügig klärt.

 

Nutzen Sie die Rechtsdienstleistungen in dem Umfang, den Sie bestimmen.

 

AKTUELLES

 

Veranstaltungen

 

Die Kanzlei bietet regelmäßig Vorträge und Seminare zu rechtlichen Themen an, führt Schulungen und Weiterbildungen für Mitarbeiter und Führungskräfte – auch Inhouse - durch und ist als Gastreferentin bei verschiedenen Anlässen aktiv. Nehmen Sie bei Interesse gerne Kontakt auf.

 

„Produkthaftung, Gewährleistung und Regress in der Lieferkette“ - Vortrag am 10.09.2019 im VIENNA HOUSE EASY, Wuppertal. Mehr dazu hier.

 

„Mediation – Konfliktlösung ohne Richter“ am 29. Oktober 2019 in Wuppertal. Mehr dazu hier.

 

„Allgemeine Einkaufs- und Lieferbedingungen (AGB)“ - Vortrag am 19.11.2019 im Rahmen der Gründerwoche 2019 im CoWORLD, Remscheid. Mehr dazu hier.

 

Rechtsentwicklungen

 

EuGH-Urteil zum Arbeitsrecht: EU-Mitgliedstaaten müssen Arbeitgeber dazu verpflichten, Systeme zur Arbeitszeiterfassung aller Arbeitnehmer einzurichten.

 

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied durch Urteil vom 14.05.2019 - C-55/18, dass die EU- Mitgliedstaaten die Arbeitgeber rechtlich dazu verpflichten müssen, betriebsintern „objektive, verlässliche und zugängliche Systeme“ zur Erfassung der geleisteten täglichen Arbeitszeit aller Arbeitnehmer einzurichten, um deren Rechte zu schützen. Mehr dazu hier.

 

Das neue Geschäftsgeheimnisgesetz: Eröffnung von Haftungsrisiken für Unternehmen und deren Inhaber

 

Am 26. April 2019 trat das Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) in Kraft. Damit stehen dem Inhaber von Geschäftsgeheimnissen im Falle von Verstößen gegen die neuen Regelungen zivilrechtliche Ansprüche gegen den Rechtsverletzer zu, die auch Produktrückrufe beinhalten können. Das neue Gesetz eröffnet so erhebliche Haftungsrisiken, auch in Bezug auf die Produkthaftung, für Unternehmen und deren Inhaber und kann insbesondere die Anpassung von Compliance-Maßnahmen erforderlich machen. Mehr dazu hier.

 

Mindestlohn: Erhöhung ab Januar 2019

 

Der gesetzliche Mindestlohn wurde zum 1. Januar von bisher Euro 8,84 brutto auf Euro 9,19 brutto je Stunde erhöht. Ab 2020 soll der Mindestlohn auf Euro 9,35 brutto je Stunde angehoben werden. Die Änderungen beruhen auf der zweiten Mindestlohnanpassungsverordnung (MiLoV2) vom 13. November 2018

 

Neues Verpackungsgesetz: Änderungen für Händler und Hersteller ab 2019

 

Das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) trat in wesentlichen Teilen am 1. Januar in Kraft und ersetzt die bisherige Verpackungsverordnung. Es verfolgt überwiegend das Ziel, die Abfallmengen zu reduzieren und mehr Abfallreste einer Wiederverwertung zugänglich zu machen. Mehr dazu hier.

 

Teilzeitarbeit: Gesetzliche Änderungen ab 2019

 

Zum Jahresbeginn trat das „Gesetz zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts“ vom 11.12.2018 in Kraft. Es enthält insbesondere die Einführung einer Brückenteilzeit, eine Erweiterung der Beweislast von Arbeitgebern und Änderungen der Rahmenbedingungen der Arbeit auf Abruf. Mehr dazu hier.

 

Rechtspraxis

 

EuGH: Urteil zur Zulässigkeit der Verwendung von Testsiegeln

 

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied am 11. April 2019 (C-690/17), dass das Anbringen eines markenrechtlich geschützten Test-Labels auf Produkten durch Hersteller unter bestimmten Voraussetzungen ausschließliche Schutzrechte des Testanbieters verletzen und daher unzulässig sein könnte. Mehr dazu hier

 

Private Label und Produkt-Compliance: Kennzeichnungspflichten von Quasi-Herstellern

 

Private Labelling bietet Wirtschaftsakteuren den Vorteil, produzierte Waren von verschiedenen Herstellern zu beziehen und sie unter Verwendung ihrer Eigenmarke zu vertreiben. Dadurch können sie den Herstellern rechtlich gleichgestellt sein und als „Quasi-Hersteller“ entsprechenden Pflichten in Bezug auf die Produktkennzeichnung und dem Risiko einer Produkthaftung unterliegen. Mehr dazu hier

 

Rechtliche Aspekte der Produktkennzeichnung „Made in Germany“

 

Die Produktmarkierung „Made in Germany“ hat sich von einem geografischen Herkunftshinweis zu einem weltweit angesehenen Qualitätszeichen deutscher Produkte entwickelt und dient Herstellern daher insbesondere zur internationalen Vermarktung und Absatzförderung ihrer Erzeugnisse. Mehr dazu hier

 

 

 

 

IMPRESSUM

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